{"id":600,"date":"2024-10-25T05:37:10","date_gmt":"2024-10-25T05:37:10","guid":{"rendered":"https:\/\/stefanschmid.org\/?p=600"},"modified":"2024-10-25T05:37:11","modified_gmt":"2024-10-25T05:37:11","slug":"ein-spitzenjahr-fuer-die-apfelernte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/stefanschmid.org\/?p=600","title":{"rendered":"Ein Spitzenjahr f\u00fcr die Apfelernte"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Trotz viel Regen im Fr\u00fchjahr f\u00e4llt die Apfelernte 2024 in der Region hervorragend aus. Bei Obstbauer Lukas Meyer d\u00fcrfte der Ertrag rund 10 Prozent h\u00f6her liegen als in anderen Jahren. Der Unternehmer setzt auf eigene Lagerung und Selbstvermarktung &#8211; auch weil die Ernte bei ihm sp\u00e4ter anf\u00e4llt als in anderen Regionen des Kantons.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"680\" src=\"https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/DSC_0434-1024x680.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-602\" srcset=\"https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/DSC_0434-1024x680.jpg 1024w, https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/DSC_0434-300x199.jpg 300w, https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/DSC_0434-768x510.jpg 768w, https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/DSC_0434-1536x1020.jpg 1536w, https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/DSC_0434-2048x1360.jpg 2048w, https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/DSC_0434-2000x1328.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Mit der Sorte Braeburn wird die Apfelernte in den n\u00e4chsten zwei Wochen abgeschlossen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>In zwei Wochen ist die Ernte geschafft auf dem Betrieb von Lukas Meyer. Nur noch die \u00c4pfel der Sorte Braeburn h\u00e4ngen an den B\u00e4umen in der grossen Obstanlage Oberroth in Grosswangen. \u00abEs wird ein Spitzenjahr\u00bb, freut sich der 31-j\u00e4hrige Unternehmer, der den Familienbetrieb zusammen mit seiner Frau vor zwei Jahren \u00fcbernommen hat. Im Fr\u00fchling hatte es noch ganz anders ausgesehen. Es regnete oft, l\u00e4ngere Sch\u00f6nwetterperioden fehlten. \u00abSelten war es l\u00e4nger als zwei Tage am St\u00fcck trocken\u00bb, erinnert sich Meyer. Es sei deshalb sehr wichtig gewesen, f\u00fcr die einzelnen Pflegearbeiten wie das Auspfl\u00fccken oder das Ausbringen von Pflanzenschutzmittel genau den richtigen Zeitpunkt zu erwischen \u2013 und das f\u00fcr jede einzelne Sorte.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass die Ernte dann doch \u00fcppig ausfiel, sei auf die warmen und trockenen Monate Juli und August zur\u00fcckzuf\u00fchren, erkl\u00e4rt Lukas Meyer: \u00abDas hat die Ernte gerettet\u00bb. Doch die Zeitfenster waren kurz und mussten genau eingehalten werden. Dazu werden jeweils Zuckergehalt, Festigkeit und St\u00e4rkeabbau der \u00c4pfel gemessen. Stimmt alles und haben die \u00c4pfel die richtige Gr\u00f6sse erreicht, kommen die \u00c4pfel vom Baum in die Harassen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"680\" src=\"https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/DSC_0421-1024x680.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-601\" srcset=\"https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/DSC_0421-1024x680.jpg 1024w, https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/DSC_0421-300x199.jpg 300w, https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/DSC_0421-768x510.jpg 768w, https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/DSC_0421-1536x1020.jpg 1536w, https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/DSC_0421-2048x1360.jpg 2048w, https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/DSC_0421-2000x1328.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Lukas Meyer pr\u00fcft die Qualit\u00e4t der \u00c4pfel in der 5 Hektare grossen Anlage. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Eine Hektare bringt rund 40 Tonnen \u00c4pfel, auf den 5 Hektaren mit Apfelb\u00e4umen kommen so j\u00e4hrlich rund 200 Tonnen zusammen. Im sehr guten Erntejahr 2024 d\u00fcrfte der Ertrag etwa 10 Prozent h\u00f6her ausfallen, sch\u00e4tzt Lukas Meyer.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hohe Temperaturen kamen im richtigen Moment<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die gute Erntebilanz f\u00fcr \u00c4pfel und Birnen best\u00e4tigt auch Adrian Seeholzer, Obst-Verantwortlicher beim kantonalen Berufsbildungszentrum in Hohenrain. Es werde ein hervorragendes Ertragsjahr f\u00fcr die Luzerner Obsternte, auch wenn genaue Zahlen erst Ende Jahr vorliegen. Schon die vorherigen beiden Jahre seien gut gewesen, 2024 \u00fcbertreffe diese jedoch nochmals.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Adrian Seeholzer erw\u00e4hnt die schwierigen Wetterbedingungen im Fr\u00fchling, welche die B\u00e4ume anf\u00e4lliger machte f\u00fcr Pilzkrankheiten wie Schorf oder Mehltau. Es brauchte viel Pflege und auch mehr Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Das viele Wasser habe aber auch ein gutes Wachstum der Pflanzen beg\u00fcnstigt. Frostsch\u00e4den blieben in diesem Fr\u00fchling im ganzen Kanton Luzern aus. Auch h\u00e4tten Hagelgewitter nur sehr wenige und punktuelle Sch\u00e4den verursacht. Mittlerweile sind laut Seeholzer sowieso praktisch alle professionellen Obstkulturen mit Schutznetzen abgedeckt.<\/p>\n\n\n\n<p>Viel Sonnenschein im August und warme Temperaturen beg\u00fcnstigten qualitativ sehr gutes Obst mit hohen Zuckerwerten und einer guten Lagerf\u00e4higkeit. Gleiches gilt f\u00fcr die Zwetschgenernte, die ebenso reichhaltig ausfiel. Auch die Zwetschgenb\u00e4ume h\u00e4tten davon profitiert, dass genau im richtigen Moment hohe Temperaturen herrschten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Viel Handarbeit bei der Ernte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Ernte von Tafelobst, also solches f\u00fcr den Verzehr und nicht f\u00fcr die Mosterei, ist \u00abhandintensiv\u00bb. Auf dem Betrieb von Lukas Meyer arbeiten saisonale Gastarbeiter, einige schon seit vielen Jahren immer wieder, ebenso wie einige Pension\u00e4re. Rund 10 Personen stehen bei Bedarf in der Anlage, begutachten die \u00c4pfel und ernten die reifen Sorten. Um die \u00c4pfel zu lagern, ist der wichtige Erntezeitpunkt zentral. Sorten wie Golden oder Gala k\u00f6nnen so bei den richtigen Bedingungen bis zum Beginn der n\u00e4chsten Ernte im August aufbewahrt werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_7002-3-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-604\" srcset=\"https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_7002-3-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_7002-3-300x225.jpg 300w, https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_7002-3-768x576.jpg 768w, https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_7002-3-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_7002-3-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_7002-3-2000x1500.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">In grossen Plastikboxen werden die \u00c4pfel bei Temperaturen von 1 bis 2 Grad gelagert.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Momentan sind die Lager beim Unternehmen Obstbau Meyer prall gef\u00fcllt. Lukas Meyer \u00f6ffnet die Schiebet\u00fcre zu einem der grossen K\u00fchlr\u00e4ume, wo sich dutzende mannshohe Kunststoffboxen stapeln und k\u00fchle Luft herausstr\u00f6mt. Die \u00c4pfel werden schon kurze Zeit nach dem Pfl\u00fccken in den Lagerraum gefahren und dort bei Temperaturen von 1 bis 2 Grad eingelagert. Zudem wird der Luft ein Grossteil des Sauerstoffs entzogen. Das verlangsamt den Reifeprozess der \u00c4pfel auf ein Minimum. \u00abSie kommen in eine Art Schlaf\u00bb, erkl\u00e4rt Meyer. Dank sehr kurzen Wegen zwischen Ernte und Lagerung erhalte man eine hohe Qualit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_6996-2-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-603\" srcset=\"https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_6996-2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_6996-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_6996-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_6996-2-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_6996-2-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_6996-2-2000x1500.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Lukas Meyer zeigt, wie die \u00c4pfel auf der Sortieranlage gepr\u00fcft und in die Harassen gepackt werden.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Zwei Wochen sp\u00e4ter reif\u00a0als im Seetal<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Qualit\u00e4t und gut ausgereifte Fr\u00fcchte sind wichtige Faktoren f\u00fcr den Verkauf. Der Betrieb von Lukas Meyer ist ein \u00abSelbstvermarkter\u00bb, der das Obst einlagert und dann direkt an grosse Abnehmer wie Landi oder Dorfl\u00e4den verkauft. Diese Form habe man gew\u00e4hlt, weil die Ernte in der Region Rottal auf dem rund 600 Meter \u00fcber Meer gelegenen Hof sp\u00e4ter startet als in anderen Teilen des Kantons. In der Region Seetal sind die gleichen Sorten rund zwei Wochen fr\u00fcher reif, rund um Sursee etwa eine Woche fr\u00fcher. Die Erkl\u00e4rung liegt bei der Tagesh\u00f6chsttemperatur, die in der Region Rottal sp\u00e4ter am Tag erreicht werde als in den anderen Obstbauregionen. Den Nachteil der sp\u00e4teren Ernte kompensiere man darum mit der eigenen Lagerung und der Selbstvermarktung, so Meyer. F\u00fcr private Kunden steht ein kleiner Hofladen bereit, das mache jedoch nur einen sehr geringen Anteil des Verkaufs aus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pro Kopf-Konsum ist r\u00fcckl\u00e4ufig<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Trotz erfolgreichem Erntejahr 2024: der Pro-Kopf-Konsum von Kernobst geht seit Jahren leicht zur\u00fcck, wie Adrian Seeholzer vom Berufsbildungszent\u00adrum Hohenrain sagt. Es gebe immer mehr Konkurrenz von exotischen Fr\u00fcchten, was zwar weniger nachhaltig sei, doch anscheinend einem Bed\u00fcrfnis entspreche. Leicht ansteigend ist dagegen der Konsum von Bio-Obst. Doch in wettertechnisch schwierigen Jahren wie 2024 h\u00e4tten Bio-Betriebe mehr Ausf\u00e4lle zu beklagen, da Pilzkrankheiten nicht mit chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln bek\u00e4mpft werden konnten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Allrounder-Sorte Gala<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auf seinem Betrieb in Grosswangen baut Lukas Meyer acht verschiedene Sorten an. \u00dcber die H\u00e4lfte des Anbaus entf\u00e4llt auf die Sorte Gala. \u00abEin s\u00fcsser, gut vertr\u00e4glicher Apfel mit wenig S\u00e4ure, den sowohl Kinder wie auch Senioren gerne haben\u00bb. Auch schweizweit sind Gala-\u00c4pfel mit Abstand die Meistverkauften.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_7004-2-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-605\" srcset=\"https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_7004-2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_7004-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_7004-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_7004-2-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_7004-2-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/stefanschmid.org\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_7004-2-2000x1500.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Acht verschiedene Sorten werden angebaut, mit Abstand am Beliebtesten sind Gala-\u00c4pfel: \u00abEin s\u00fcsser, gut vertr\u00e4glicher Apfel mit wenig S\u00e4ure\u00bb.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Als Selbstvermarkter m\u00fcsse man den Markt sehr gut sp\u00fcren und antizipieren, welche Sorten zuk\u00fcnftig gefragt seien, sagt Lukas Meyer. Dabei m\u00fcsse man langfristig denken, denn Apfelb\u00e4ume liefern rund 15 bis 18 Jahre lang Ertrag, die erste Ernte f\u00e4llt nach vier Jahren an. So probiere man mal etwas aus, das vielleicht nicht ankomme. Angebaut wird auch eine alte Sorte wie Cox Orange. Keine grossen Mengen, jedoch gebe es Kunden, welche diese Sorte sehr sch\u00e4tzen w\u00fcrden, so Lukas Meyer.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Speiseplan von ihm und seiner Familie stehen jeden Tag \u00c4pfel, frisch, als Apfelringe oder in fl\u00fcssiger Form als Most. In der Erntezeit geh\u00f6rt das Degustieren direkt ab Baum dazu, um die Genussreife der Fr\u00fcchte zu bestimmen. \u00c4pfel seien ganz spezielle Fr\u00fcchte, schw\u00e4rmt Lukas Meyer: \u00abSie k\u00f6nnen unverpackt geliefert werden, im Mehrweggebinde f\u00e4llt kaum Plastik an und praktisch die ganze Frucht kann gegessen werden.\u00bb<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trotz viel Regen im Fr\u00fchjahr f\u00e4llt die Apfelernte 2024 in der Region hervorragend aus. Bei Obstbauer Lukas Meyer d\u00fcrfte der Ertrag rund 10 Prozent h\u00f6her liegen als in anderen Jahren. Der Unternehmer setzt auf eigene Lagerung und Selbstvermarktung &#8211; auch weil die Ernte bei ihm sp\u00e4ter anf\u00e4llt als in anderen Regionen des Kantons. 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